Jeden Monat gibt es eine Aktion von Blogger-Kollegin Frau Brüllen, die mit ihrem Projekt „Was machst du eigentlich den ganzen Tag?“ dazu aufruft, immer am 05. eines Monats mit der Welt zu teilen, was man den ganzen Tag so macht.
Also nehme ich euch heute mit durch meinen Tag, ein Donnerstag.
Ich werde den Artikel im Laufe des Tages immer wieder aktualisieren, es lohnt sich also, später nochmal vorbeizuschauen.
Hier findest du übrigens meinen Bericht vom 05. Dezember 2025.
04:17 Uhr
Mein Kleiner (jetzt 3) schläft eigentlich im Wesentlichen nachts durch, aber heute wird er kurz nach vier wach. Ich nutze die Gelegenheit, um nochmal kurz ins Bad zu gehen und mein Wasser aufzufüllen. Zum Glück schläft mein Kleiner dann auch schnell wieder ein.
6:40 Uhr
Ich stelle fest, dass ich den Wecker um 06:10 Uhr anscheinend doch nicht in den Snooze-Modus gestellt habe, sondern ausgeschaltet. Das heißt, ich bin jetzt spät dran, denn ich dusche morgens immer, bevor mein Mann aus dem Haus und zur Arbeit geht.
Vor lauter Schreck vergesse ich sogar, Duschgel zu benutzen, was mir aber erst beim Abtrocknen auffällt. Egal, jetzt bin ich eh schon halb trocken, jetzt steige ich nicht nochmal in die Dusche….soll ja auch gut für die Haut sein, wenn man nur Wasser benutzt.
8:15 Uhr
Wir liegen gut in der Zeit, um es noch pünktlich zu um 9 Uhr in die Kita zum Frühstück zu schaffen (es gab natürlich auch schon Frühstück zuhause, ich kann nämlich nicht ohne Frühstück aus dem Haus).
Aber: ich habe den Eisregen nicht einkalkuliert.
Wir haben nämlich gerade das Auto von meinem Papa da, mit dem ich normalerweise innerhalb von 10 Minuten in der Kita bin – anstatt 25-30 Minuten mit den öffentlichen Verkehrsmitteln.
Ich versuche, die Scheiben vom Auto freizukratzen, aber bei der Frontscheibe gebe ich mit Blick auf die Uhr und die dicke Eisschicht relativ schnell auf.
Gut, dann also mit den Öffis zur Kita.
Was sich als nicht ganz so leicht herausstellt, weil auf den Bürgersteigen einfach nicht gekehrt ist. Auf dem ganzen Weg zur Kita nicht. Macht nur bedingt Spass, wenn man mit dem Kinderwagen unterwegs ist und es eilig hat.

8:58 Uhr
Geschafft, mein Kleiner ist pünktlich zum Frühstück in der Kita und seine Lieblings-Erzieherin ist auch schon da. Na, dann kann der Kita-Tag ja starten.
Ich mach mich auf dem Weg zurück nach Hause und verpasse die Station, wo ich normalerweise aussteige. Ist aber nicht schlimm, ich kann auch eine später aussteigen, dann fahre ich halt ein wenig „mit der Kirche um´s Dorf“.
So komme ich dann auch mal wieder am S-Bahnhof Schöneberg vorbei, wo die Fenster des Bahnsteigs im Ozean-Design gestaltet sind.

9:44 Uhr
Vor ein paar Tagen erreichte mich eine Kooperationsanfrage, was mich natürlich grundsätzlich erstmal freut. Allerdings ist die Anfrage von einer Trading-Plattform, was ja nun so gar nicht meiner Strategie entspricht (ich bin große Verfechterin von Buy & Hold).
Also bedanke ich mich für die Anfrage, sage aber via E-Mail ab.
10:00 Uhr
Mastermind-Call mit Julia Trost, heute geht es um das Thema Content-Erstellung, Youtube, Hooks für Instagram und wie man zeitsparend Content zwischen verschiedenen Plattformen recycelt.
Julia gibt wertvolle Tipps und Einblicke darin, wie sie ihren Content erstellt, analysiert und wiederverwendet. Ich schreibe fleissig mit und probiere während des Calls auch verschiedene Dinge mit ChatGPT aus, die sie uns zeigt.

11:40 Uhr
Ich baue noch ein paar Bilder in diesen Artikel ein und drücke auf den Veröffentlichen-Button für diesen Artikel. Und weil ich Hunger habe, werde ich jetzt erstmal gucken, was ich heute zum Mittag esse und danach weiterarbeiten.
12:56 Uhr
Mittagessen war lecker, ich hab im Gefrierschrank noch eine eingefrorene Nudel-Gemüse-Suppe gefunden. Danach ist mir jetzt ist mir endlich nicht mehr kalt, denn ich bin echt kein Wintertyp und heute isses ganz schlimm. Kein Wunder nach dem kältesten Januar in Berlin seit 16 (!) Jahren.
Da meine Mentorin Julia sagt, ich muss jeden Tag eine Instagram-Story live haben, kümmere ich mich genau darum, nachdem die warme Suppe verspeist ist.
Heute erzähle ich unter anderem von meinem gestrigen Nageltermin und was das ganze mit Altersvorsorge zu tun hat…

Ich gebe zu, ich schaffe es nicht, jeden Tag eine Story hochzuladen. Aber ich mache es, so oft ich es schaffe, ganz nach nach meinen Jahres-Motto „Better done than perfect“.
Denn: es ist immernoch besser, wenn ich 4 oder 5 Stories pro Woche poste als gar keine….
Hier kannst du mir auf Instagram oder Facebook folgen:
13:47 Uhr
Nachdem die Story online ist, mache ich mich mal dran, den nächsten Newsletter an meine Newsletter-Abonnenten zu schreiben und natürlich auch zu verschicken.
Heute geht es um die Frage: Sind ETFs riskant?

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Danach widme ich mich ein paar Arbeiten im Hintergrund: Verkaufsseiten und E-Mails texten und in die jeweiligen Programme eingeben und mein neues Countdown-Timer-Tool einrichten, was ich gestern gekauft habe. Dauert ja immer alles, wenn man das zum ersten Mal und mit neuen Tools macht, die man noch nicht so gut kennt
17:26 Uhr
Mein Mann kommt mit unserem Kleinen aus der Kita, der dank ausgelassenem Mittagsschlaf auch heute wieder sehr müde ist. Das Abendbrot fällt entsprechend kurz aus und wir bringen unseren Kleinen so schnell es geht ins Bett.
19:01 Uhr
Donnerstag ist immer mein Co-Blogging-Tag, inzwischen treffen wir uns schon seit 2 Jahren immer Donnerstags um 19 Uhr für 3 Stunden.
Entstanden ist diese Tradition aus einem Blogging-Programm, in dem wir uns alle kennengelernt haben. Da war Donnerstags 19 Uhr früher ein offizieller Termin dieses Blog-Kurses. Und als der Termin im Blog-Kurs irgendwann wegfiel, haben wir uns einfach selbst organisiert und treffen uns seitdem privat.
Ist immer eine schöne Runde, in der wir anfangs ein bißchen quatschen und uns gegenseitig berichten, was wir im heutigen Termin erledigen wollen. Dann schalten sich alle auf stumm und arbeiten vor sich hin.
Gegen 22 Uhr gibt es dann auch noch kurz eine Austauschrunde, wo alle berichten, was sie in dem Co-Blogging am Ende wirklich gemacht haben.

21:28 Uhr
Weil ich ja heute morgen schon sehr früh geweckt wurde, halte ich heute nicht bis 22 Uhr durch. Conny und ich haben uns bis eben noch über verschiedene KI-Tools ausgetauscht und wie wir sie jeweils nutzen.
Genau das sind die Momente, warum ich diese Co-Blogging-Termine so liebe: Jeder bringt seine Erfahrung und Leidenschaften rein (ich nutze KI schon sehr intensiv, aber im Vergleich zu Conny bin ich Anfängerin) und so bekommt man Ideen, auf die man allein nicht gekommen wäre.
Und da ich als Solopreneurin ja keine Kollegen habe, ist mir der Austausch mit anderen Unternehmerinnen extrem wichtig, einfach um auf dem laufenden Stand zu bleiben und nicht komplett zu vereinsamen.
Jetzt mache ich aber erstmal den Rechner aus und mich bettfertig. Aber vorher quatsche ich noch ein paar Minuten mit meinem Mann in der Küche, das kam vorhin beim gemeinsamen Abendessen auch zu kurz.
Wer schreibt hier?
Hallo, ich bin Nadine Cabrera – Investment-Mentorin & Gründerin von Coasting to FIRE.
Ich zeige Frauen, wie sie ohne Finanzstudium an der Börse investieren und sich langfristig ein Vermögen für ihre Altersvorsorge mit ETFs aufbauen.
Mein Herz schlägt dabei besonders für einfache ETF-Strategien, die auch in einen vollen Alltag passen.
Mein Ziel: Dein Geld arbeitet – nicht Du.
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