Monatsrückblick Juni 2022: Ich blogge! Und wenn nicht, dann bin ich unterwegs in Berlin und Hamburg

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Der Monat Juni stand bei mir ganz im Zeichen von viel Arbeit in meinem Vollzeitjob, aber zum Glück startete im Juni eine neue Kollegin. Ansonsten ist es endlich Sommer in Berlin (meine liebste Jahreszeit) und der Monat stand ganz im Zeichen von Kultur und Konzerten. Also natürlich neben der Tatsache, dass ich meinen Blog gestartet habe.

Ich bin Bloggerin!

Im Mai bin ich durch Zufall (ich glaube über eine Werbeanzeige bei Facebook) auf Sympatexter aka Judith Peters gestoßen und habe mich recht spontan für ihre einwöchige Blogchallenge „Boom Boom Blog“ angemeldet. Weil: ich habe schon lange mit dem Gedanken geliebäugelt, einen Blog zu haben, hatte sogar schon mehrere (!) Webseiten angemeldet und angefangen mit Inhalten zu befüllen, aber am Ende ist es dann immer im Sande verlaufen.

Da kam mir die 1-Wochen-Challenge bei Judith gerade recht und im Anschluss daran startete direkt die 9-Wochen-Challenge „The Blog Bang 2022“. Hier wird man vom Sympatexter-Team ganz wunderbar an die Hand genommen, bekommt zum Beispiel Erklärvideos für die Blog-Basics wie Datenschutzerklärung, Impressum und Co. Auch mit technischen Fragen wird man nicht allein gelassen, dafür gibt’s eine WordPress-Sprechstunde und das Frage-Posting in der Facebook-Gruppe hat schon mehrere meiner Probleme lösen können.

Screenshot meines Blogs Coasting to FIRE im Juni 2022, ein Surfer steht auf einer Düne und guckt auf´s Meer
Aktueller Stand meines Blog im Juni 2022

Außerdem gibt es jede Woche einen Themenvorschlag inklusive Video von und mit Judith plus die eben schon erwähnte Facebook-Gruppe, wo man sich austauschen kann, Fragen stellen kann, Feedback auf seine Blogartikel bekommt und auch welches auf andere Artikel geben kann und soll. Kurzum: es ist perfekt, um sich mit anderen Bloggerinnen auszutauschen.

Damit man sich nicht nur austauscht, sondern auch produktiv ist, gibt es außerdem auch noch Co-Bloggings via Zoom. Hier trifft man sich, um gemeinsam zu bloggen oder auch die ein oder andere Frage loszuwerden. Ich war im Juni immerhin zweimal beim Co-Blogging dabei, was neben einem Vollzeitjob nicht immer ganz einfach ist.

Die zwei Male, bei denen ich beim Co-Blogging dabei sein konnte, zeigen mir, dass schon eine oder anderthalb Stunden reichen, so dass man gut einen Artikel anfangen und auch schon zu einem großen Teil schreiben kann. Ich hab mich teilweise in der Zeit auch um Technikfragen gekümmert und meinen Hoster kontaktiert, das ist am Ende ja auch Arbeit am Blog.

Co-Blogging auf dem heimischen Balkon

Kurzum: ich bin total froh, mich für den Blogkurs entschieden zu haben, auch wenn ich noch etwas hinterherhänge mit den Blogartikeln. Da aber alle Inhalte 1 Jahr lang zugänglich sind, geht mir nichts verloren.

Wenn man anfängt, einen Blog aufzubauen, braucht man natürlich auch ein paar Basics und wie es der Zufall so will, hat sich meine Freundin Janine gerade als Virtual Assistant (teil-)selbständig gemacht, ihre Webseite findet ihr hier.

Als sie hörte, dass ich mit meinem Blog loslege, hat sie mir sofort angeboten, dass wir eine Session machen und mir ein Logo erstellen. So ein Angebot lasse ich mir natürlich nicht entgehen.

Also haben wir uns einen Abend zusammengehockt und überlegt, was denn passen könnte. Meine Lieblingsfarben sind pink, türkis und grau, also lag schonmal nah, diese Farben zu verwenden. Dann geht es in meinem Blog bekanntermaßen um Coast FIRE und wo die Küste ist, ist ja das Meer und vielleicht eine einsame Insel auch nicht weit. Also haben wir kurzerhand bei Canva gesucht, was es mit diesen Schlagwörtern gibt und haben dann eine Vorlage so lange angepasst, bis es sich für mich gut angefühlt hat.

Das hier ist die aktuelle Version (wobei ich betonen möchte, dass es natürlich nicht nur irgendein Schwein auf einer Insel ist, sondern ein Sparschwein auf einer Insel):

Es gab auch noch andere Varianten, wie zum Beispiel diese hier:

Ähnlich wie oben, aber in anderen Farben. War auch ein heisser Kandidat, mir dann am Ende aber doch zu dunkel mit dem grauen Hintergrund

Oder das hier:

2 meiner 3 Lieblingsfarben in einem Logo vereint

Foto-Trip nach Hamburg

Seit mehr als 7 Jahren lebe ich eine meine kreative Seite in Sachen Fotografie in einem Fotoprojekt aus. Bei 52Frames geht es darum, jede Woche zu einem vorgegeben Thema ein Foto zu machen und es dann über die Webseite einzureichen.

Ich habe schon so einige Framer (so nennen wir uns in der Gruppe) persönlich kennenlernen dürfen, entweder weil sie in Berlin wohnen, in Berlin zu Besuch waren oder weil ich irgendwo zu Besuch war (mein weitestes Treffen war in Floria, USA).

In den letzten 1-2 Jahren hat es sich erfreulicherweise so entwickelt, dass wir eine recht aktive deutsche Framer-Gruppe haben, die sich in einer eigenen Facebook-Gruppe austauscht. Nachdem im letzten Herbst eine Framerin aus der Nähe von Hamburg in Berlin zu Besuch war und wir einen netten Fotowalk samt Abendessen verbracht hatten, kam die Idee auf, in diesem Jahr in Hamburg ein Treffen auf die Beine zu stellen. Am 18. Juni war es soweit: 4 Berliner Framer (mich inklusive) haben sich in den ICE nach Hamburg gesetzt und dort haben wir dann 5 weitere Framer getroffen. Wir hatten sogar eine Framerin dabei, die extra aus München angereist ist.

Norddeutsches Framer-Treffen

Wir hatten einen wunderbaren Tag mit tollem Sonnenschein, viel Hamburger Architektur und wie es der Zufall so wollte, war an genau diesem Wochenende Tag der Offenen Tür in der Elphilharmonie. Wir hatten so die Chance, das tolle Gebäude zu erkunden, Hintergrundinfos zu bekommen und mit besonderen Touren den Backstage-Bereich kennenzulernen.

Gleich gehts in die „Elphi“, wie die Hamburger Elbphilharmonie auch genannt wird

Kurzum: es war ein rundum gelungener Tag im Kreise von Gleichgesinnten in der schönen Hansestadt Hamburg.

Mein persönliches 52Frames-Profil mit allen Fotos findest du übrigens hier.

Endlich wieder Konzerte: Diesmal 2 in 1 Woche

Der Juni stand ganz im Zeichen von Konzerten, auf die mein Mann und ich sehr gerne gehen, was die letzten beiden Jahre aus bekannten Gründen ja eher schwierig war.

Weil ich wusste, dass mein Mann gern Alicia Keys live sehen würde, wenn sie mal in Berlin ist, habe ich sofort zugeschlagen, als ich Sommer 2021 mitbekommen hatte, dass sie im Sommer 2022 tatsächlich nach Berlin kommen wird.

Am 21. Juni war es dann soweit und wir sind in den Genuss eines großartigen Konzerts mit einer großartigen Künstlerin gekommen. Ich dachte, ich kenne gar nicht so viele Lieder von ihr, am Ende waren es dann aber doch mehr als gedacht.

Beweisfoto 🙂

Nur 4 Tage später am 25. Juni ging es direkt weiter mit den Konzerten: 50 Cent war ebenfalls in Berlin. Ich muss gestehen, ich wäre da allein nicht hingegangen, aber mein Mann wollte unbedingt, also haben wir eine gemeinsame Aktivität daraus gemacht.

Von 50 Cent kannte ich tatsächlich wenig bis gar nichts, aber mit hat das Konzert trotzdem gefallen. Ich mag es, wenn man den Künstlern ansehen kann, dass sie Spaß auf der Bühne haben und Lust auf ihr Publikum haben und genau das war der Fall! 50 Cent und seine Rapper-Kollegen haben definitiv die Bühne gerockt….äh….gerappt!

Was gab es sonst noch im Juni 2022?

  • Am 03. Juni war ich zur Eröffnung von Sommerlights eingeladen, eine Outdoor-Ausstellung, bei der sich die Farben der Skulptur anhand der Musik des DJ verändern. Die dazugehörige Dark Matter-Ausstellung kann ich jedem nur wärmstens empfehlen.
  • Treffen mit Freunden dürfen natürlich auch nicht zu kurz kommen, daher hat es mich besonders gefreut, dass ich mich mit einer Freundin aus Rostock treffen konnte, die ich das letzte Mal vor der Pandemie gesehen hatte.

Das habe ich im Juni 2022 gebloggt

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