Depot-Update und Jahresrückblick 2023: Blick ins Coasting to FIRE-Depot

Veröffentlicht am Kategorisiert in Nadine´s FIRE-Reise, Rückblicke

Zuletzt aktualisiert am 10. Februar 2024 von Mrs. Coasting to FIRE

Was für ein Börsenjahr! Trotz der schlechten Nachrichten über Inflation und steigende Zinsen, Kriege, Wirtschaftsflaute und einen zusammenbrechenden Immobilienmarkt lief es in 2023 an der Börse erstaunlich gut.

Wie ich schon im Jahresrückblick 2022 geschrieben habe, wird an der Börse die Zukunft gehandelt. Man sagt, die Börse blickt etwa 6-9 Monate voraus. Wenn es danach geht, stehen uns gesamtwirtschaftlich gesehen für 2024 gute Zeiten voraus…

Mich persönlich überrascht das nicht. Weil: Börse ist entgegen der landläufigen Meinung in Deutschland nichts böses. Wenn man lang genug investiert ist, sind die Chancen auf Kursgewinne statt Kursverluste nicht schlecht.

Börse heißt: Ich investiere mein Geld in Unternehmen. Und wenn ich in breit gestreute ETF investiere, sind das weltweit agierende Unternehmen wie Apple, Microsoft oder Alphabet, dem Mutterkonzern von YouTube und Google. Diese Unternehmen beschäftigen qualifizierte Mitarbeiter, die während ihrer Arbeitszeit dafür sorgen, dass das Unternehmen seine Produkte oder Services verkauft. So schaffen die Unternehmen Mehrwert für ihre Kunden und werden selbst immer wertvoller. Wenn man also an einen funktionierenden Kapitalismus glaubt, kann man auch guten Gewissens an der Börse investieren.

Das Börsenjahr 2023 in Zahlen

Im Vergleich zu 2022 lief es in diesem Jahr sehr erfreulich an der Börse. Der MSCI World, der die weltweiten Industrieländer repräsentiert, ist in diesem Jahr ganz bilderbuchmäßig von links unten nach rechts oben geklettert, wie man in dieser Übersicht gut sehen kann:

Performance des MSCI World, Stand 30.12.2023, Quelle: Onvista-App

Die Performance der wichtigsten Indices im Überblick:

  • MSCI World: 19,89% (anhand des Amundi MSCI World ETF, WKN: A2H59Q)
  • S&P 500: 22,58% (andhand des Amundi S&P 500 ETF, WKN: A2H573)
  • Nasdaq 100: 51,42% (anhand des Amundi Nasdaq 100 ETF, WKN: A2H577)
  • DAX: 19,58% (anhand des Luxor DAX ETF, WKN: LYXDAC)
  • Emerging Markets: 5,24% (anhand des Amundi MSCI Emerging Markets ETF, WKN: A2H58J)
  • Bitcoin: 154,16%

Alle Zahlen stammen (außer bei Bitcoin) von thesaurierenden ETF in Euro. Das stellt die Vergleichbarkeit mit meinem in Euro geführten Depot sicher. Dankder Thesaurierung sind auch Dividenden in der Performance der ETF enthalten.

Alle Zahlen sind per 30.12.2023, der ein Samstag ist. Das Börsenjahr ist also bereits abgeschlossen, da am Wochenende kein Handel stattfindet (außer bei Bitcoin).

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So hat sich unser Coasting to FIRE-Depot in 2023 entwickelt

Screenshot aus meinem persönlichen Rentablo-Account per 30.12.2023
  • Rendite für das Gesamtdepot: 31,6%
  • Rendite für den Core-Anteil (ETF): 24,6%
  • Rendite für den Satellit-Anteil (Aktien und Themen-ETF): 46,5%

Alle Zahlen sind per 30.12.2023, der in diesem Jahr ein Samstag ist. Das Börsenjahr 2023 ist also bereits abgeschlossen, da am Wochenende kein Handel mehr stattfindet.

Unser Depot ist in diesem Jahr um erfreuliche 11,7% besser als der MSCI World gelaufen. Sowohl der Core-Anteil unseres Depots als auch der Aktien-Anteil konnte einen einfachen MSCI World-ETF schlagen.

Screenshot aus meinem persönlichen Rentablo-Account per 30.12.2023 (Gesamtdepot)

Warum ist der Vergleich des eigenen Depots mit einem breit gestreuten Index wichtig?

Wenn man wie ich in Einzelaktien investiert, nimmt man damit ein höheres Risiko in Kauf als wenn man in breit gestreute ETF investiert. Einzelne Unternehmen können zum Beispiel pleite gehen (ist mir zum Beispiel mit Wirecard passiert) und einen Totalverlust im Depot generieren.

Allerdings kann man mit Einzelaktien im besten Fall auch bessere Renditen erzielen. Ob dem wirklich so ist, sollte man aus meiner Sicht regelmäßig überprüfen und sich ehrlich fragen, ob sich der höhere Betreuungsaufwand von Einzelaktien und das höhere Risiko auch in höherer Rendite niederschlägt. Oft es es nämlich so, dass Investoren mit Einzelaktien breit gestreute ETF unterperformen.

So setzt sich unser Coasting to FIRE-Depot zusammen

Zusammensetzung des Core-Anteil (ETF)

Screenshot aus meinem Rentablo-Account per 30.12.2023

Warum 3 ETF auf den S&P 500?

Wie man sehen kann, haben wir aktuell drei verschiedene ETF´s auf den S&P 500 im Depot. Das war so nicht unbedingt gewollt und ist „historisch gewachsen“, wie man so schön sagt.

Am liebsten mag ich die ETF von Vanguard. Aber zu dem Zeitpunkt, wo wir angefangen haben, das Depot von Mr. Coasting to FIRE zu besparen, konnte man bei der ING noch keine Vanguard-ETF im Sparplan besparen. Deswegen haben wir damals die nächstbeste Wahl, den iShares-ETF genommen. Vielleicht korrigiere ich das im nächsten Jahr und schichte das Geld in einen Vanguard-ETF um. Inzwischen kann man nämlich auch bei der ING Vanguard-ETF erwerben.

Der thesaurierende S&P 500-ETF ist für einen besonderen Sparzweck und um dieses Geld von dem anderen Geld optisch zu trennen, habe ich mich hier für einen thesaurierenden ETF entschieden. So muss ich mir auch keine Gedanken um die Wiederanlage der Ausschüttungen machen.

Zusammensetzung des Satelliten-Anteils (Aktien und Themen-ETF)

Screenshots aus meinem persönlichen Rentablo-Account per 30.12.2023

Außerdem gibt es noch eine kleine Position Bitcoin, die ich allerdings in der kostenlosen Version von Rentablo nicht tracken kann. Deswegen ist sie in den Screenshots nicht aufgeführt.

P.S.: Warum ich keine Echtgeldbeträge auf diesem Blog teile, habe ich hier bereits erläutert.

Verkäufe in 2023

Wie schon in den letzten Jahren habe ich auch dieses Jahr wieder ein bißchen im Depot aufgeräumt. Das wichtigste dabei war dabei für mich, die Anzahl der Einzelaktien und damit den Betreuungsaufwand für das Depot deutlich zu reduzieren.

Dabei habe ich mich von Aktien getrennt, in die ich zwischenzeitlich die Hoffnung verloren hatte, dass sie sich in annehmbarer Zeit wieder deutlich erholen. Es gab auch ein paar Aktien, die mir einfach schon seit einer Weile keinen Spass mehr machten beim Blick ins Depot. Schließlich ist Geldanlage ein emotionales Thema, ob man nun will oder nicht.

Komplett verkauft habe ich:

  • Docusign
  • Etsy
  • Fiverr
  • Hypoport
  • Mastercard
  • Meta (aka Facebook)
  • Netflix
  • Paypal
  • Shopify
  • Starbucks
  • Square
  • Teladoc
  • Visa
  • Walt Disney
  • Zoom

Dabei habe ich neben ein paar Buchgewinnen auch Verluste im unteren vierstelligen Bereich realisiert.

Wenn man in Aktiengruppen mitliest, liest man dort oft die Meinung, dass man solange wartet mit dem Verkauf von Aktien mit Buchverlusten, bis sie wieder bei Plusminus Null sind. Ich persönlich teile diese Meinung nicht. Warum? Während dieser Zeit kann das Geld nicht arbeiten und wenn ich ohnehin nicht mehr an das Unternehmen glaube, wieso sollte ich im sprichwörtlichen Sinne „ein totes Pferd reiten“?

Auch wenn es weh tut, Buchverluste zu realisieren, ist es aus meiner Sicht besser, sich irgendwann den Fehler einzugestehen und die Aktien mit Verlust zu verkaufen.

Ich habe das erlöste Geld aus den Aktienverkäufen in meinen Core-Anteil und damit in breit gestreute ETF umgeschichtet. So arbeitet das Geld wieder für mich und kann nun so langsam die realisierten Verluste wieder reinholen. Das wäre nicht möglich, wenn ich die tiefroten Aktien einfach im Depot liegen lassen würde und die Aktienkurse ggf. sich nie wieder erholen.

Danaher hat dieses Jahr seine Wasser-Sparte abgespalten und Veralto separat an die Börse gebracht. Ich habe die Veralto-Aktien kurz nach der Abspaltung komplett verkauft und den Erlös zurück in Danaher investiert.

Außerdem habe ich noch ein paar Teilverkäufe gemacht, um aufgelaufene Buchgewinne zu realisieren:

  • Alphabet (aka Google)
  • Apple
  • Microsoft
  • Nvidia

Das Geld aus diesen Verkäufen habe ich ebenfalls in meine ETF´s umgeschichtet.

Langfristige Performance unseres Coasting to FIRE-Depots

Die aktuell im Depot enthaltenen Werte weisen die folgende Performance auf, die bei meinen Performancetool Rentablo nach der IRR-Methode ausgewiesen wird.

Die Prozentzahlen zeigen die durchschnittliche Performance pro Jahr, außerdem habe ich die bisherige Haltedauer aufgeführt.

Core-Anteil (ETF)

  • Vanguard Developed World: 11,37% p.a. nach 4,8 Jahren
  • Vanguard S&P 500: 9,93% p.a. nach 3,6 Jahren
  • iShares S&P 500 ausschüttend: 6,78% p.a. nach 3,5 Jahren
  • iShares Core S&P 500 thesaurierend: 10,35% p.a. nach 2,4 Jahren
  • iShares Nasdaq 100: 17,92% p.a. nach 3,6 Jahren

Satelliten-Anteil (Aktien und Themen-ETF)

  • AirBnB: -5,95% p.a. nach 2,3 Jahren
  • Alphabet (aka Google): 17,16% p.a. nach 4,1 Jahren
  • Amazon: 9,15% p.a. nach 4,2 Jahren
  • American Tower: -4,15% p.a. nach 1,3 Jahren
  • Apple: 31,10% p.a. nach 4,7 Jahren
  • Berkshire Hathaway: 15,81% p.a. nach 4,4 Jahren
  • Crowdstrike: 0,40% nach 2,2 Jahren
  • Danaher: 10,92% p.a. nach 4,0 Jahren
  • Datadog: 23,34% p.a. nach 1,3 Jahren
  • Intuitive Surgical: 17,70% p.a. nach 1,9 Jahren
  • Lululemon Athletica: 17,56% p.a. nach 3,1 Jahren
  • Microsoft: 24,48% p.a. nach 4,4 Jahren
  • Nvidia: 48,61% p.a. nach 2,3 Jahren
  • Snowflake: -20,36% p.a. nach 2,2 Jahren
  • Tesla: 7,02% p.a. nach 3,1 Jahren
  • Trade Desk: -1,00% nach 3,1 Jahren
  • Wisdom Tree Cloud Computing ETF: -6,53% nach 3,5 Jahren

Wie man gut sehen kann, gibt es eine einige Aktien, die deutlich besser performen als meine ETF. Aber es gibt eben auch genug Aktien, die deutlich weniger Rendite als meine ETF gemacht haben. Am Ende gilt: die Mischung macht’s.

Unser Coasting to FIRE-Depot vs. MSCI World

Meine erste Einzahlung in unser Depot, so wie es heute besteht, habe ich am 01.08.2018 gemacht. Damals noch in einen ETF auf den DAX. Ich bin also jetzt seit knapp fünfeinhalb Jahren mit diesem Depot an der Börse aktiv.

Seit Mai 2019 investiere ich neben breit gestreuten ETF auch in Einzelaktien, gestartet habe ich damit im Mai 2019 mit Apple.

Wie oben schon erwähnt, sollte man sich selbst kritisch hinterfragen, ob man mit seinen Einzelaktien mehr Rendite erwirtschaftet als mit seinen ETF. Weil: man hat mehr Arbeit und trägt ein höheres Risiko, welches im Idealfall mit besserer Rendite belohnt werden sollte.

In diesem Screenshot sieht man die Entwicklung meines Gesamtdepots (blau) seit August 2018 im Vergleich zum MSCI World (gelb):

Screenshot aus meinem persönlichen Rentablo-Account per 30.12.2023 (Ansicht für das Gesamtdepot)

Wie man gut sehen kann, konnte ich auf Sicht der letzten knapp 5,5 Jahre den MSCI World nicht schlagen. Da meine ETF analog zum darunterlegenden Index parallel laufen, kommt dieser Unterschied natürlich von den Einzelaktien und damit dem Satelliten-Anteil im Depot (in dunkelblau):

Screenshot aus meinem persönlichen Rentablo-Account per 30.12.2023 (Ansicht für den Satelliten-Anteil)

Man sieht gut, dass die Einzelaktien bis etwa November 2021 über dem MSCI World lagen. Seitdem wäre ich mit einem einfachem ETF besser gefahren, auch wenn meine Einzelaktien in 2023 den MSCI World schlagen konnten.

Sparquote 2023

Unsere Sparquote in 2023 betrug 10,1%.

Je nachdem wie man zählt, ist unsere Sparquote sogar noch höher. Weil: sie bezieht sich nur auf die Investments in unser Depot. Dazu kommen noch die Kreditraten für unsere Wohnung, die wir ja auch fleissig jeden Monat weiter abbezahlen.

Ausblick auf 2024

Wie schon im Ausblick auf 2023 geschrieben, werden wir auch in 2024 weiter regelmäßig an der Börse investieren. Wie immer via monatlichem Sparplan schön automatisiert. Sobald das Gehalt kommt, geht ein Teil davon ins Depot. Ganz nach dem Motto: Pay yourself first (= Bezahle dich zuerst selbst).

Wie schon letztes Jahr geschrieben, werden wir auch in 2024 im Vergleich zu vor meiner Elternzeit nicht mehr ganz so viel ins Depot einzahlen können. Der Grund: In Berlin einen unterjährig einen Betreuungsplatz für einen Einjährigen zu finden, ist nicht gerade leicht. Uns ist es gelungen, aber wir möchten neben der Fremdbetreuung eben auch noch Zeit mit unserem kleinen süßen Mr. Mini-Coasting to FIRE verbringen. Und das ist dann eben nur mit Teilzeit möglich. Und Teilzeit heißt auch weniger Geld.

Trotzdem wird unser Depot weiter fleissig monatlich gespart, egal was die Börse macht. Jeder Euro, der in 2024 ins Depot fließt, wird sich langfristig von ganz allein vermehren und uns so mehr Finanzielle Freiheit und Unabhängigkeit von unserem Angestellten-Dasein verschaffen.

Ich hatte mir seinerzeit einen Zeitrahmen von 5 Jahren gesetzt, um mit den Einzelaktien mehr Rendite zu erwirtschaften als mit den ETF. Die ersten Aktien sind nun bald seit 5 Jahren im Depot. Ich werde also vermutlich im nächsten Jahr ernsthaft in mich gehen müssen, was ich mit den Einzelaktien mache.

Für den Moment gefällt mir unser Depot, so wie es gerade ist. Bei den Aktien, die im Minus sind, glaube ich daran, dass sich der Kurs wieder erholen wird innerhalb eines vernünftigen Zeitrahmens. Zumal einige Aktien ja auch erst seit 1 oder 2 Jahren im Depot sind.

So oder so ist unser Depot aktuell mit ca. 75% ETF-Anteil solide aufgestellt und performt durch den großen ETF-Anteil nah am Index. Das ist schon mal erfreulich und soll auch genau so bleiben. Von daher glaube ich für den Moment, dass wir auch in 2024 unserer aktuellen Anlagestrategie treu bleiben, aber man soll ja nie nie sagen…

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Der Kauf von Aktien und ETF ist mit hohen Risiken bis hin zum Totalverlust behaftet. Investitionsentscheidungen sollten niemals nur auf Basis von Informationsangeboten dieser Seite getroffen werden. Die Autorin übernimmt keinerlei Verantwortung für jegliche Konsequenzen und Verluste, die durch Verwendung dieser Informationen entstehen.

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5 Kommentare

  1. Hey Nadine,
    danke für deine Beiträge. Lese hier immer wieder gerne deine Depotupdates und verfolge diese. Danke auch für deine Transparenz was die Performance gegenüber dem MSCI World angeht. Viele lügen sich da ja selbst in die Tasche. Bei mir ists ähnlich wie bei dir. Mittlerweile setze ich bei Neuinvestitionen (und Sparpläne) nur noch auf die ETFs. Macht es einfach einfacher und schlussendlich vermehrt sich in meinem Fall das Geld eher als mit meiner Einzelaktienauswahl.
    Guten Rutsch und ich bin gespannt wie du dich mit dem Depot entscheiden wirst.

    1. Hallo Gurki,

      vielen Dank für dein Feedback und deinen Kommentar!

      Ja, mit ist Transparenz tatsächlich sehr wichtig, daher auch die Zahlen. Und: am Ende hilft es mit ia nichts, wenn ich mir selbst „in die Tasche lüge“, wie du so schön sagst. Mir geht es am Ende um die Gesamtperformance, weil: je mehr Performance das Depot macht, desto schneller erreichen wir unser Ziel Coast FIRE 🤑

      Ich bin auch gespannt, wie es weiter geht mit unserem Depot! Ich werde auf jeden Fall berichten!

      Ich wünsche dir einen guten Rutsch und ein erfolgreiches Börsenjahr 2024!

      Liebe Grüße,
      Nadine/ Mrs. Coasting to FIRE

  2. Vielen Dank für den Einblick, Nadine!

    In diesem Absatz ist die ein Tippfehler unterlaufen:
    „Man sieht gut, dass die Einzelaktien bis etwa November 2022…“. Das müsste 2021 heißen, da ja das gesamte Jahr 2022 daran Schuld ist, dass deine Einzelaktien den Benchmark unterperformen. Habe den Satz 3 Mal gelesen und mich gefragt, wie sonst ein einzelner Monat (Dez 2022) so dramatisch gewesen sein konnte 😉
    viele Grüße und einen guten Start ins Jahr 2024!
    Jenni

    1. Du hast natürlich völlig recht mit dem Tippfehler! Ich habe es schon korrigiert, vielen Dank für‘s aufmerksame Lesen 🙂

      Ich wünsch dir auch einen guten Start für 2024 und möge die Börse uns allen hold sein 😉

      Liebe Grüße,
      Nadine (Mrs. Coastling to FIRE)

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